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	<title>Globaltreter</title>
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	<description>Mit dem Rad durch Afrika</description>
	<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:31:42 +0000</pubDate>
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		<title>Windhoeke CapeTown</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:31:42 +0000</pubDate>
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		<title>CapeTown</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 23:16:05 +0000</pubDate>
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	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Bin am 21.10.09 nach 21.678km und ca. 19 Monaten in CapeTown angekommen

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			<content:encoded><![CDATA[	<p>Bin am 21.10.09 nach 21.678km und ca. 19 Monaten in CapeTown angekommen
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		<title>Sued Afrika</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 14:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Bin seit gestern (4.10)  in Süd Afrika. Gleich zu Beginn wurde ich mit viel Gegenwind begrüßt und quäle mich seit der Grenze Berg auf Berg auf der Hauptstraße N7 zwischen LKW&#8217;s und verrückten Pkw&#8217;s Richtung Cape Town (noch 554km)

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			<content:encoded><![CDATA[	<p>Bin seit gestern (4.10)  in Süd Afrika. Gleich zu Beginn wurde ich mit viel Gegenwind begrüßt und quäle mich seit der Grenze Berg auf Berg auf der Hauptstraße N7 zwischen LKW&#8217;s und verrückten Pkw&#8217;s Richtung Cape Town (noch 554km)
</p>
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		<title>Nord Namibia</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 16:08:10 +0000</pubDate>
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	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Nachdem ich mein Rad in Windhoek reparieren konnte, machte ich mich auf in den Norden Namibias. Ich hatte von anderen Reisenden Geschichten vom Kaokoland gehört. Von nahezu unbefahrbaren Bergpässen, atemberaubenden Landschaften und Menschen, die es bis heute geschafft haben, sich die Missionare vom Hals zu halten und ihre eigene Kultur zu bewahren wussten. Doch um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Nachdem ich mein Rad in Windhoek reparieren konnte, machte ich mich auf in den Norden Namibias. Ich hatte von anderen Reisenden Geschichten vom Kaokoland gehört. Von nahezu unbefahrbaren Bergpässen, atemberaubenden Landschaften und Menschen, die es bis heute geschafft haben, sich die Missionare vom Hals zu halten und ihre eigene Kultur zu bewahren wussten. Doch um dort hin zu kommen musste ich erst einmal halb Namibia durchqueren. Wie immer versuchte ich mich von den Hauptstraßen fern zu halten und wurde mit überraschend guten Straßen belohnt. Schon bald fand ich mich in mitten phantastischer Landschaft und so vergingen die gut 1.000km nach Opuwo trotz Gegenwind wie im Flug.<br />
Hier füllte ich meine Vorräte auf und machte mich erst einmal auf, mir die Epupa Wasserfälle anzusehen und irgend jemanden zu finden, der mir einigermaßen brauchbare Informationen über besagtes Kaokoland geben kann. In Epupa wurde ich dann auch gleich fündig, da sich heraus stellte, dass der Besitzer des Camps passionierter Montain Biker ist und schon seit über 20 Jahren in der Gegend lebt. Irgend wie muss ich wohl nicht richtig zugehört haben und schenkte der Tatsache, dass der Letzte, der versucht hatte auch nur einen Teil meiner Route mit einem voll beladenem Reiserad zu fahren, wegen Überanstrengung ins Krankenhaus geflogen werden musste, auch recht wenig Beachtung. Es sollte tatsächlich eine der anstrengendsten Erfahrungen werden, die ich bisher hatte.<br />
(siehe Kurzgeschichten: Schieben bis zur Ohnmacht)<br />
Zurück in Opuwo brauchte ich erst einmal ein paar Tage Pause bevor ich mich mich in Richtung Süden auf machte. Da ich nicht die selbe Route zurück nehmen wollte, die ich gekommen war, entschied ich mich für die einzige Alternative, was sich schnell als Fehler herausstellen sollte. Aus der, anfänglich recht guten Straße wurde nach einigen Km eine der schlimmsten Waschbrettpisten die ich je gesehen habe. Hinzu kam, dass diese Straße recht stark befahren war und ich somit permanent mit Mundschutz fahren musste, da mich jedes Auto, das mir begegnete, für Minuten in eine derartige Staubwolke einhüllte, dass ich oftmals sogar anhalten und warten musste, bis sich der Staub so weit gelegt hatte, dass ich zu mindest wieder erahnen konnte wo die Straße war. Als kleine Dreingabe hatte der Wind gedreht und blies mir nun mit beinahe Orkanstärke ins Gesicht. Nach einigen Tagen in dieser Hölle hielt, während ich meine Mittagspause unter einen Baum machte, ein in die Jahre gekommener Land Rover mit einem 50er Pärchen, die ich sofort ins Herz schloss. Irgend wie schafften sie es mich davon zu überzeugen, mich die 50km bis zum nächsten kalten Bier mit zu nehmen und mich dort nach allen Regeln der Kunst ab zu füllen. Unterwegs stellte sich heraus, dass die beiden in einigen Höhlen irgendwo in der Wüste leben und auch nur alle paar Monate in die „Stadt“ kommen. Irgendwie kam es dann dazu, dass ich von Cris zu einer Anti Wilderei Patrouille eingeladen wurde. So fand ich mich dann am nächsten Tag auf dem Weg in ein Gebiet,  das dafür bekannt ist die größte Population von Spitzmaul-Nashörnern außerhalb von Nationalparks zu haben und so gut wie unerreichbar ist. Nach drei Tagen Wandern in der Gegend südlich von Sesfontain machte ich mich wieder auf den Weg in den Süden. Nach einer Weile merkte ich, dass etwas mit meinen Rad nicht stimmte, konnte den Fehler jedoch nicht wirklich ausmachen. Als ich dann jedoch am zweiten Tag einen platten Hinterreifen hatte bemerkte ich einen 1.5mm Riss in der Felge. Darum beschloss ich die beste Straße nach Swakopmund zu nehmen, die blöderweise durch den Skeletküsten Nationalpark führte. Überraschenderweise liess mich der Mensch am Tor schon nach kurzer Diskussion passieren, was vermutlich in damit zu begründen ist, dass er, wie die meisten Beamten in Afrika, rotze besoffen war. Nach weiteren 100km war der Riss bereits auf mehr als einen halben Zentimeter angewachsen und das Rad fing an mächtig zu eiern. Als dann auch noch eine der vorderen Taschen riss hatte ich die Schnauze voll und liess mich bis Swakopmund mitnehmen. Da ich dort keinen Ersatz bekam nahm ich den Bus nach Windhoek, wo ich eine neue Felge kaufen konnte und meinen reparierten Laptop in Empfang nahm.</p>
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		<title>Namibia 1</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 18:54:51 +0000</pubDate>
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	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Ich bin gerade nicht so wirklich in Schreiblaune. Ihr müsst euch also noch ein wenig gedulden. Aber um euch bei Laune zu halten&#8230; Hier ein paar Bilder
	


	


	


	


	


	


	


	


	


	


	


	


	


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Ich bin gerade nicht so wirklich in Schreiblaune. Ihr müsst euch also noch ein wenig gedulden. Aber um euch bei Laune zu halten&#8230; Hier ein paar Bilder</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
	<p>
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</p>
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		<title>Swakopmund</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 10:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[	Bin gestern in Swakop angekommen. hab vor 3 Tagen meine hintere Felge gebrochen und werd jetzt erstmal mit dem Zug weiter nach Windhoek, um mein Rad zu richten. Werde dort auch meinen Laptop wieder bekommen und dann endlich alles schreiben koennen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Bin gestern in Swakop angekommen. hab vor 3 Tagen meine hintere Felge gebrochen und werd jetzt erstmal mit dem Zug weiter nach Windhoek, um mein Rad zu richten. Werde dort auch meinen Laptop wieder bekommen und dann endlich alles schreiben koennen.
</p>
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		<title>Zwischenmeldung</title>
		<link>http://globaltreter.blogsport.de/2009/08/27/zwischenmeldung/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 19:53:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Wie ihr seht habe ich seit langem nichts mehr geschrieben, was daran liegt, dass ich recht lange im Norden Namibias war und noch bin. ich werde in ca. einer Woche in Swakopmund sein und mich dort daran machen, alles nieder zu schreiben. Da in dieser Zeit recht viel passiert ist werde ich das Geschehne wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Wie ihr seht habe ich seit langem nichts mehr geschrieben, was daran liegt, dass ich recht lange im Norden Namibias war und noch bin. ich werde in ca. einer Woche in Swakopmund sein und mich dort daran machen, alles nieder zu schreiben. Da in dieser Zeit recht viel passiert ist werde ich das Geschehne wohl ein wenig aufteilen. Den Hauptteil werdet ihr, im gewohnten Stil hier auf dem Blog finden. Den interessanten Teil, oder besser die interessanten Teile, werde ich als Kurzgeschichte(n) schreiben. also mal beides im Auge behalten.<br />
Vorne weg sei gesagt, dass ich einige der interessantesten, anstrengensten (bis zur Ohnmacht) und spannensten Erlebnisse der Reise hatte.
</p>
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		<title>Sambia-Namibia</title>
		<link>http://globaltreter.blogsport.de/2009/07/25/sambia-namibia/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 20:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Natürlich gab es die benötigten Teile nicht in Lusaka. Also fixierte ich die Kurbel mit einem Kabelbinder und ein wenig Draht und machte mich auf den Weg nach Livingstone. Hier stürzt sich der Zambesi die ca. 110m hohen Victoriafalls hinab in eine atemberaubende Schlucht. 
	


	


	


	Zufällig erfuhr ich, dass sich während klarer Vollmond Nächte ein „Lunaregenbogen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Natürlich gab es die benötigten Teile nicht in Lusaka. Also fixierte ich die Kurbel mit einem Kabelbinder und ein wenig Draht und machte mich auf den Weg nach Livingstone. Hier stürzt sich der Zambesi die ca. 110m hohen Victoriafalls hinab in eine atemberaubende Schlucht. </p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/xiano23/Botswana?feat=embedwebsite#5362491639057873666"><img src="http://lh6.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/Smtlu-kL-wI/AAAAAAAAAlk/elSxZMgZ74c/s800/P1010380-0.JPG" /></a>
</p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/xiano23/Botswana?feat=embedwebsite#5362491638297724834"><img src="http://lh4.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/Smtlu7u9B6I/AAAAAAAAAlo/p9BbSSV9-IE/s800/P1010380-1.JPG" /></a>
</p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/xiano23/Botswana?feat=embedwebsite#5362491641165401794"><img src="http://lh6.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SmtlvGaqTsI/AAAAAAAAAls/uIqOHy5DCV8/s800/P1010380-2.JPG" /></a>
</p>
	<p>Zufällig erfuhr ich, dass sich während klarer Vollmond Nächte ein „Lunaregenbogen“ bildet, und es war gerade Vollmond. Und zum ersten mal seit Tagen wieder klarer Himmel. So kam ich auch noch in den Genuss, dieses Naturschauspiel zu beobachten. </p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/xiano23/Botswana?feat=embedwebsite#5362491643165487186"><img src="http://lh5.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SmtlvN3hMFI/AAAAAAAAAl0/XhTzaV_YfPs/s800/P1010380-4.JPG" /></a></p>
	<p>Nach einer Woche bekam ich dann das Päckchen mit dem neuen Freilauf und den falschen Schrauben. Da ich nicht noch eine Woche warten wollte beschloss ich, so weiter nach Namibia wo ich hoffte, die fehlenden Teile zu bekommen. Unterwegs traf ich dann Rich, der eine Fishing Loge am Zambesi hat und mich zum Angeln ein lud. </p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/xiano23/Botswana?feat=embedwebsite#5362492516086415666"><img src="http://lh5.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SmtmiBwFgTI/AAAAAAAAAl4/jKZWIEAC8Tk/s800/P1010442-0.JPG" /></a>
</p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/xiano23/Botswana?feat=embedwebsite#5362492516630064850"><img src="http://lh4.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SmtmiDxs7tI/AAAAAAAAAl8/MGgrwUCb75c/s800/P1010442-1.JPG" /></a>
</p>
	<p>Nach einigen Tagen machte ich mich dann auf den Weg nach Botswana. Kaum über die Grenze, befand ich mich auch schon in der Kalahari und in mitten großer Elefantenherden. </p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/xiano23/Botswana?feat=embedwebsite#5362492518087823826"><img src="http://lh4.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SmtmiJNQkdI/AAAAAAAAAmA/xzsUuskWyiE/s800/P1010442-2.JPG" /></a>
</p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/X35akBRE9O8VKBC_buqInA?feat=embedwebsite"><img src="http://lh6.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SmtmiealFFI/AAAAAAAAAmE/6VJC7zP9UCo/s800/P1010442-3.JPG" /></a>
</p>
	<p>Blöderweise jedoch auch auf einer DER Hauptverbindungsstraßen Afrikas und somit in mitten vieler Schwertransporter, die natürlich keinerlei Rücksicht auf Radfahrer nahmen. Und so wurde ich auch gleich am zweiten Tag in Botswana von einem dieser Lkws angefahren. Der zweite Anhänger eines Lkw verfing sich in meinem linken Pedal und riss es mit samt der Kurbel ab. Jedoch nicht ohne vorher noch gegen meine Tasche zu knallen und mir mein Laptop zu zerstören (nun schon das zweite). Somit musste ich die restlichen 1600km nach Windhoek per Anhalter fahren. Glücklicherweise konnte der Schaden am Rad recht schnell behoben werden, und somit bin ich nun bereit, den Norden Namibias zu erkunden.</p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.de/lh/photo/86xU4NEKs05IXIF4hHiD-w?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SmtmihJmK5I/AAAAAAAAAmI/d8Aq95hxlf0/s800/P1010442-4.JPG" /></a>
</p>
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		<title>Zambia</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 11:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	An statt direkt zu den Victoriafalls zu fahren, beschloss ich, noch einen Bogen durch die Nord/West Provinz zu machen. Am Tag bevor ich abfahren wollte traf ich Paul, einen Amerikaner, der gerade die Tour de Afriqe als „staff-member“ mitgemacht hatte und auch zur Quelle des Zambesi Radeln wollte, also machten wir uns gemeinsam auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>An statt direkt zu den Victoriafalls zu fahren, beschloss ich, noch einen Bogen durch die Nord/West Provinz zu machen. Am Tag bevor ich abfahren wollte traf ich Paul, einen Amerikaner, der gerade die Tour de Afriqe als „staff-member“ mitgemacht hatte und auch zur Quelle des Zambesi Radeln wollte, also machten wir uns gemeinsam auf den Weg.</p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/vesDyeDoBiUHnF8cFdrCVg?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SkYA-wn-6II/AAAAAAAAAiQ/NOMhi9aJF_A/s800/P1010282.JPG" /></a>
</p>
	<p>
<a href="http://picasaweb.google.com/lh/photo/hrYkeDU2PbmT45rhmwgGbw?feat=embedwebsite"><img src="http://lh4.ggpht.com/_5EGEGOF4Dpo/SkYA-xEaK8I/AAAAAAAAAiU/37GVgOraBsA/s800/P1010284.JPG" /></a>
</p>
	<p>Am dritten Tag erreichten wir den Kafue Nationalpark . Eigentlich hatten wir uns Sorgen gemacht, dass sie uns, mal wieder, nicht in den NP lassen würden, hinterher wünschte ich, dass dem so gewesen wäre. Kaum hatten wir die Grenze des NP passiert, fielen hunderte Tsetsefliegen über uns her. Mich traf es besonders hart, da meine Radtaschen Blau/Schwarz sind, und das genau die Farbkombination ist, die diese Mistbiester am meisten anzieht. Mensch stelle sich vor, sich in einem sehr großen (ca. 50km lang) Nadelkissen mit alten, stumpfen, rostigen Nadeln zu wälzen, füge viel Staub, holprige Schotterpiste und einige Ampalas hinzu. Als kleine Dreingabe noch eine Chance von 1:10.000, sich die Schlafkrankheit einzufangen. Ich versuchte konstant über 30km/h zu fahren, was zwar nur bedingt half, mir jedoch das Gefühl vermittelte, wenigstens irgend was zu tun. Irgend wann löste sich dann eine meiner Radtaschen und zwang mich so zum Anhalten. Sofort fielen die Tsetsefliegen über mich her. Laut fluchend und wild um mich schlagend wühlte ich all meine Kleidung her vor und schaffte es tatsächlich, so viel Kleidung aufzubringen, dass die Fliegen nicht mehr durch den Stoff stechen konnten. Mein erster Versuch, meine Kleidung mit Insektengift zu imprägnieren scheiterte daran, dass sich die Mistviecher davon völlig unbeeindruckt zeigten. So fuhr ich dann mit zwei T-shirts, einem Fleece Pulli, Kniestümpfen, kurzer Hose, langer Hose und zwei Kopftüchern bei 35° weiter. Jedoch wurde ich immer noch im Gesicht und an den Händen gestochen. Nach 50 km Horror Trip erreichten wir endlich eine Fähre über einen Fluss, wo wir, dank Buschfeuer, einigermaßen sicher vor den Fliegen waren. Da wir noch 80 km im NP zurück legen mussten, beschlossen wir aufzugeben und auf eine Mitfahrgelegenheit zu waren. </p>
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	<p>Nach ca. .3 h kam dann auch ein LKW der sich anbot, uns aus dem Tsetsegebiet heraus zu bringen.<br />Da es Nachts doch recht kalt wurde, schaffte ich es tatsächlich, mir eine Erkältung einzufangen. So wurden die nächsten Tage recht anstrengend. </p>
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	<p>In Mwinilunga beschloss ich dann, mir einige Tage Auszeit zu gönnen und scheiterte erneut bei dem Versuch, mein Visum verlängern zu lassen. Das war nun schon das 3. mal, dass das Migrationsoffice unbesetzt war. Auf dem Weg zu der Quelle der Zambezis </p>
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	<p>trafen wir auf einige „Peacecorp“ Freiwillige. Da diese sich nahezu ausschließlich mit dem Rad bewegen, besuchten wir einige ihrer Dörfer bevor wir uns in Richtung Zambezi auf machten. Nach ca. 100km hügliger, steiniger Schotterpiste brach mir dann die Kabelhülse des vorderen Schaltzuges. Gefangen im kleinsten Gang versuchte ich Paul einzuholen und fand ihn wenig später zusammen mit einem Deutschen Missionar, dessen Jeep einen Platten hatte. </p>
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	<p>Paul stellte bei der Gelegenheit fest, dass etwas mit seinem Hinterrad nicht stimmte und so machten wir uns alle gemeinsam daran, unsere jeweiligen Fahrzeuge wieder fit zu machen. Schon nach kurzem stellte sich heraus, dass Pauls Hinterradfelge scheinbar einen Stein abbekommen hatte. Die Felgenwand war völlig verbogen und angerissen. </p>
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	<p>Da wir noch einige 100km Schotter vor uns hatten, beschloss Paul zurück nach Lusaka zu trampen und zu versuchen eine neue Felge zu bekommen. Nichts ahnend, dass mich in Kürze ein ähnliches Schicksal ereilen würde, machte ich mich alleine auf den Weg Richtung Zambezi (hier ist übrigens die Stadt und nicht der Fluss gemeint).</p>
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	<p>Zwei Tage später versuchte ich, in Kabompo, mal wieder mein Visum zu verlängern (allmählich wurde es echt knapp). Fand das Migrationsoffice, welch Überraschung, unbesetzt und erfuhr, dass auch das in Zambezi unbesetzt war. Da mir das Geschüttel auf den mittlerweile sandigen Waschbrettpisten eh auf die Nerven ging, beschloss ich, jetzt direkt nach Mongu, der Provinzhauptstadt, zu fahren. Irgendwann fing meine rechte Kurbel an, verdächtig zu knarzen. Aus dem Knarzen wurde binnen weniger km ein nervenaufreibendes Quietschen und dann, mitten im Nichts, fiel die Kurbel einfach ab. Nach einer guten Stunde vergeblichen Suchens nach der Schraube, die dies eigentlich hätte verhindern sollen, gab ich mich meinem Schicksal hin und fing an, die verbleibenden 35km zur nächsten Ortschaft zu schieben. Wann immer möglich radelte ich auf dem verbleibendem Pedal, brauchte aber dennoch vier Stunden. Glücklicherweise fand ich schnell einen LKW der mich nach Lusaka mitnahm, wo ich nun, nach 23 endlosen Stunden LKW Fahrt, bin.</p>
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		<title>Malawi</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 09:41:33 +0000</pubDate>
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	<category>Allgemein</category>
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		<description><![CDATA[	Warum genau ich Blut im Urin hatte ist mir immer noch ein Rätsel, auf alle Fälle hat es sich nach einigen Tagen wieder gegeben. Da die Fähre nach Malawi nicht mehr fuhr, musste ich mit meiner Schwester Isabella um den halben See herum. In Anbetracht dessen, dass mein Visum kurz vorm auslaufen war, nahmen wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Warum genau ich Blut im Urin hatte ist mir immer noch ein Rätsel, auf alle Fälle hat es sich nach einigen Tagen wieder gegeben. Da die Fähre nach Malawi nicht mehr fuhr, musste ich mit meiner Schwester Isabella um den halben See herum. In Anbetracht dessen, dass mein Visum kurz vorm auslaufen war, nahmen wir dankbar die Mitfahrgelegenheit an, die uns ein deutscher Arzt  anbot. In Mabuya (ca. 110km vor der Grenze) kauften wir ein Rad für Isabella und ich schaffte es am nächsten Tag gerade noch rechtzeitig zur Grenze. Von dort aus ging es, gemeinsam unter dem Gegenwind leidend, nach Karonga, wo sich meine Schwester einige Parasiten einfing. </p>
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	<p>Da das nächste Krankenhaus nicht über die Mittel verfügte,irgendwas zu diagnostizieren, fuhren wir auf einem LKW nach Muzuzu. Dort schnell einige Pillen bekommen und  weiter ging es nach Nkhata Bay. Nach einer Woche Nichtstun gönnten wir uns noch drei schlaflose Nächte auf der, völlig überfüllten Ilalia (einem alten deutschen Transportschiff) und kamen so nach Nkhotakota, </p>
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	<p>wo wir auf zwei Südafrikaner trafen, die gerade ein neues Hotel mitten im Nichts des Nkhotakota Game Reserve bauten und uns zu diesem einluden. Nachts hörten wir einige Löwen ums Camp schleichen und liessen uns von den Südafrikanern dann auch gleich noch bis Lilongwe mitnehmen. </p>
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	<p>Eigentlich wollten wir uns von dort aus auf den Weg in den Kazungu Nationalpark machen, aber Isabella fing sich mal wieder einen Durchfall ein und so blieben wir bis zu ihrer Abreise in Lilongwe.<br />
Nach dem Isabella abgereist war, blieb ich noch eine Weile in Lilongwe und traf so, zum ersten mal seit über einem halben Jahr, auf einen andern Radfahrer. Ein Südafrikaner, der eine Südliches Afrika Tour macht. Leider wollte dieser noch einige Tage in Lilongwe bleiben und ich wollte nach nunmehr zwei Wochen in der Stadt wieder aufs Rad. So fuhr ich dann am nächsten Tag nach Zambia weiter. Erschreckt, nicht jedoch überrascht, stellte ich fest, dass ich in den 3 Monaten mit meiner Schwester viel meiner Kondition eingebüßt hatte und so kam ich nur langsam und schmerzhaft voran. Hin zu kam, dass ich in Zambia auf einen Ausläufer des Afrikanischen Grabenbruches traf und so viele viele Höhenmeter zu überwinden hatte.</p>
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	<p>Zwar befinde ich mich gerade im Winter, aber das heißt hier immer noch 30°-35° im Schatten. Dafür wird es nachts dann richtig kalt. Naja, vielleicht nicht richtig kalt aber es kühlt immer hin auf bis zu 8°C runter. Winter bedeutet hier allerdings auch Trockenzeit. Und Trockenzeit und Busch/Grasland sind keine Idealbedingungen zum wild Camping. Mehrmals wurde ich nachts von dem Donnern naher Feuer geweckt, die zum Teil so nahe kamen, dass ich bereits anfing, meine Sachen zu packen und die Flucht zu ergreifen, nur um dann festzustellen, dass das Feuer die Richtung geändert hatte und ich mein Zelt wieder aufbauen konnte. </p>
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	<p>So kam ich oft nur zu recht wenig Schlaf und meine Versuche, dies durch längere Tagesetappen wieder gut zu machen, scheiterten kläglich. Als kleine Dreingabe ließ ich mich dann noch von der einen oder anderen Spinne beißen, die sich über Nacht in mein Gepäck verirrt hatten.</p>
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	<p>Am Tag meiner Ankunft in Lusaka traf ich dann noch auf zwei Amerikanische Radler, die auf den Weg in den Norden sind ( www.gregandmary.net ) und wurde von einem Südafrikanischen professionellen Rennradfahrer in die Stadt begleitet.</p>
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